3D-GEBÄU­DE-VER­MES­SUNG

3D-Gebäu­de-Ver­mes­sung ist für Erneue­run­gen oder Aktua­li­sie­run­gen einer bestehen­den Anla­ge wich­tig, um den Ist-Stand vor Ort genau zu doku­men­tie­ren. Mit kon­ven­tio­nel­len Mess­me­tho­den ist dies häu­fig sehr auf­wen­dig, unge­nau und zeit­in­ten­siv. Mit­tels Digi­ta­li­sie­rung per 3D-Laser­scan, kön­nen auch groß­räu­mi­ge und kom­ple­xe Sze­na­ri­en exakt erfasst wer­den. Die gewon­ne­nen Daten kön­nen bei der Anla­gen­pla­nung von Anfang an berück­sich­tigt wer­den und kos­ten­in­ten­si­ve Fehl­pla­nun­gen verhindern.

Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen über unser Dienst­leis­tungs­an­ge­bot der Indus­trie­ver­mes­sung kli­cken Sie HIER.

3D-Gebäu­de-Ver­mes­sung. Wir ver­mes­sen das Gebäu­de, die Bestands­im­mo­bi­lie oder Wohn­flä­chen, nach Ihren Wün­schen außen und innen, und erstel­len neue 2D oder 3D Grund­ris­se des Objekts. Sie erhal­ten den genau­en IST-Stand ihrer Lie­gen­schaf­ten, und kön­nen nun den Umbau, die Sanie­rung opti­mal planen.

Unse­re genaue 3D-Gebäu­de­ver­mes­sung, und auf Wunsch die 3D-Gelän­de­auf­nah­men, sind die exak­te digi­ta­le Daten­ba­sis kom­men­der Arbeits­schrit­te. Der IST-Zustand ist erfasst, nun kön­nen Archi­tek­ten und Bau­her­ren in die genaue Pla­nung gehen.

3D-Gebäu­de-Ver­mes­sung für das Hand­werk ver­hin­dert natür­lich Mess­feh­ler, somit redu­ziert dies Kos­ten, stei­gert die Effi­zi­enz, und ver­hin­dert unnö­ti­ge Ver­zö­ge­rung für Bau­ar­bei­ten aller Gewer­ke, sodass Ihrem schnel­len Ein­zug nichts mehr im Wege steht.

3D-Gebäu­de-Ver­mes­sung für das Gewer­be als Bestands­mes­sung von Indus­trie­an­la­gen oder Fer­ti­gungs­be­trie­ben. Pla­ner kön­nen nun mil­li­me­ter­ge­nau Maschi­nen posi­tio­nie­ren, Posi­tio­nen fest­le­gen. Somit extrem kos­ten­in­ten­si­ve Fehl­pla­nun­gen verhindert.

3D-Gebäu­de-Ver­mes­sung für den Bereich unter Denk­mal­schutz ste­hen­der Bau­wer­ke, und Bau­denk­mä­lern. Durch das detail­lier­te Auf­maß kön­nen Umbau­ten im Vor­aus exakt geplant wer­den und Kos­ten­kal­ku­la­tio­nen erhal­ten eine fun­dier­te Basis. Pro­blem­lo­ser Laser­scan schwer zugäng­li­cher kom­ple­xer Fassadenbereiche.

Ermitt­lung der Ist-Situa­ti­on der Fas­sa­de der Alten Oper im Rah­men der Lumi­na­le 2020 in Frankfurt

In die­sem Fall hat uns ein äußerst span­nen­des Pro­jekt in das Zen­trum Euro­pas geführt, genau­er gesagt an einen his­to­risch bedeut­sa­men Ort in Frank­furt am Main, näm­lich die Alte Oper. Unser Auf­trag bestand dar­in, die Digi­ta­li­sie­rung direkt vor Ort in Frank­furt am Main durch­zu­füh­ren, wobei der Fokus auf der umfas­sen­den Digi­ta­li­sie­rung der Alten Oper lag, um den aktu­el­len Zustand zu erfas­sen. Unser Ziel bestand dar­in, hoch­auf­lö­sen­de Ortho­fo­tos der gesam­ten Fas­sa­de zu generieren.

Die Ver­mes­sungs­auf­nah­men hat­ten hier­bei den Zweck, das Lumi­na­le-Fes­ti­val 2020 in Frank­furt zu unter­stüt­zen. Die­ses außer­ge­wöhn­li­che Licht­kunst­fes­ti­val, das alle paar Jah­re in Frank­furt am Main statt­fin­det, ver­wan­delt die Stadt in ein fas­zi­nie­ren­des Spek­ta­kel aus Licht und Far­ben. Wäh­rend die­ses Events wer­den zahl­rei­che Gebäu­de, Plät­ze und Wahr­zei­chen der Stadt mit inno­va­ti­ven Licht­in­stal­la­tio­nen, Pro­jek­tio­nen und künst­le­ri­schen Wer­ken in Sze­ne gesetzt.

Die Lumi­na­le Frank­furt schafft eine ein­zig­ar­ti­ge Atmo­sphä­re, die Men­schen aus der gan­zen Welt anzieht und die Archi­tek­tur der Stadt in einem völ­lig neu­en Licht erschei­nen lässt. Die­ses Fes­ti­val ver­eint künst­le­ri­sche Krea­ti­vi­tät mit moderns­ter Tech­no­lo­gie und bie­tet den Besu­chern ein Fest für die Sin­ne, das die Stadt Frank­furt in ein atem­be­rau­ben­des visu­el­les Erleb­nis ver­wan­delt. Wäh­rend der Lumi­na­le 2020 wur­den die zuvor erstell­ten Ver­mes­sungs­auf­nah­men ver­wen­det, um die ein­zig­ar­ti­gen Licht­in­stal­la­tio­nen und künst­le­ri­schen Dar­bie­tun­gen auf die ver­schie­de­nen Gebäu­de­fas­sa­den und Plät­ze in der Stadt prä­zi­se abzu­stim­men, was zu einem noch beein­dru­cken­de­ren und beein­dru­cken­den Fes­ti­val­er­leb­nis führte.

Die Alte Oper in Frank­furt am Main erweist sich nicht nur als ein zen­tra­ler Schau­platz inner­halb der Stadt, son­dern auch als ein Ort, der von immenser geschicht­li­cher Rele­vanz geprägt ist. An die­sem Ort ver­schmel­zen auf äußerst fas­zi­nie­ren­de Wei­se Aspek­te der Moder­ne und der His­to­rie. Unse­re Auf­ga­be bestand dar­in, uns auf die Doku­men­ta­ti­on die­ses ein­zig­ar­ti­gen Ortes in sei­ner gegen­wär­ti­gen Pracht zu fokus­sie­ren und die cha­rak­te­ris­ti­schen Merk­ma­le sei­ner his­to­ri­schen Gebäu­de und Fas­sa­den sorg­fäl­tig festzuhalten.

Die Digi­ta­li­sie­rung der Alten Oper war ein beson­ders anspruchs­vol­les Vor­ha­ben, bedingt durch die Viel­falt der archi­tek­to­ni­schen Sti­le sowie die kom­ple­xen Struk­tu­ren des Gebäu­des, was eine äußerst prä­zi­se Daten­er­fas­sung not­wen­dig mach­te. Unse­re vor Ort täti­gen Teams ver­füg­ten über moderns­te Tech­no­lo­gien, um die Her­aus­for­de­rung erfolg­reich zu bewäl­ti­gen. Mit­tels hoch­spe­zia­li­sier­ter Kame­ras und Prä­zi­si­ons­ver­mes­sungs­ge­rä­ten nah­men wir die Fas­sa­den mil­li­me­ter­ge­nau auf, um die Erstel­lung von Ortho­fo­tos von höchs­ter Güte zu gewährleisten.

Die erstell­ten Ortho­fo­tos haben nicht allein den Zweck einer his­to­ri­schen Doku­men­ta­ti­on, son­dern erwei­sen sich eben­so als von unschätz­ba­rem Nut­zen für künf­ti­ge Pla­nungs- und Restau­rie­rungs­in­itia­ti­ven. Die exak­te und detail­lier­te Erfas­sung eröff­net Archi­tek­ten, Denk­mal­pfle­gern und Stadt­pla­nern die Mög­lich­keit, das his­to­ri­sche Erbe zu bewah­ren und zugleich zukünf­ti­ge Ent­wick­lun­gen und Reno­vie­run­gen prä­zi­se zu planen.

Unse­re Tätig­keit an der Alten Oper am Main stell­te nicht nur eine tech­ni­sche Her­aus­for­de­rung dar, son­dern auch eine Ent­de­ckungs­rei­se in die rei­che Geschich­te und Kul­tur die­ser fas­zi­nie­ren­den Stadt. Wir emp­fin­den eine tie­fe Zufrie­den­heit dar­über, dass wir unse­ren Teil dazu bei­getra­gen haben, die­ses ein­zig­ar­ti­ge kul­tu­rel­le Erbe zu schüt­zen und zu bewah­ren. Wir schau­en erwar­tungs­voll auf kom­men­de Pro­jek­te, die uns die Mög­lich­keit bie­ten wer­den, Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart har­mo­nisch mit­ein­an­der in Ein­klang zu brin­gen und für die Zukunft festzuhalten.

Hier noch eine klei­ne Erläu­te­rung zum Begriff „Ortho­fo­to“

Ortho­fo­tos sind beson­de­re Auf­nah­men, die mit­tels tech­ni­scher Ver­ar­bei­tung in eine prä­zi­se geo­me­tri­sche Form umge­wan­delt wer­den. Die­se Bil­der fin­den viel­fäl­ti­ge Anwen­dun­gen in Berei­chen wie Ver­mes­sung, Geo­in­for­ma­ti­ons­sys­te­men (GIS), Kar­to­gra­fie und ande­ren geo­gra­fi­schen Anwen­dun­gen. Im Fol­gen­den wer­den eini­ge der ent­schei­den­den Merk­ma­le und Ein­satz­mög­lich­kei­ten von Ortho­fo­tos erläutert:

1. Geo­me­tri­sche Prä­zi­si­on: Ortho­fo­tos unter­lie­gen einer Bear­bei­tung, die sicher­stellt, dass sie geo­me­trisch kor­rekt sind. Dies bedeu­tet, dass sie win­kel­treu und maß­stabs­ge­treu sind. Dies ermög­licht exak­te Mes­sun­gen und prä­zi­se geo­gra­fi­sche Analysen.

2. Reli­ef­kor­rek­tur: Ortho­fo­tos berück­sich­ti­gen das Gelän­de­pro­fil und glei­chen Ver­zer­run­gen aus, die bei schrä­gen Luft­auf­nah­men oder Satel­li­ten­bil­dern auf­tre­ten kön­nen. Dies erfolgt mit­hil­fe digi­ta­ler Höhenmodelle.

3. Anwen­dun­gen in der Ver­mes­sung: Ortho­fo­tos wer­den in der Ver­mes­sung und Land­nut­zungs­pla­nung ein­ge­setzt, um genaue Flä­chen- und Abstands­mes­sun­gen durch­zu­füh­ren. Sie die­nen außer­dem zur Erstel­lung digi­ta­ler topo­gra­fi­scher Karten.

4. Kar­to­gra­fie: In der Kar­to­gra­fie bil­den Ortho­fo­tos die Grund­la­ge für die Erstel­lung von Kar­ten. Sie bie­ten prä­zi­se Infor­ma­tio­nen über Stra­ßen, Gebäu­de, Flüs­se, Wäl­der und ande­re geo­gra­fi­sche Merkmale.

5. Umwelt- und Natur­schutz: Ortho­fo­tos fin­den in Umwelt- und Natur­schutz­pro­jek­ten Ver­wen­dung, um Ver­än­de­run­gen in der Land­schaft zu über­wa­chen, Lebens­räu­me zu kar­tie­ren und den Ein­fluss mensch­li­cher Akti­vi­tä­ten zu analysieren.

6. Stadt­pla­nung: In der Stadt­pla­nung sind Ortho­fo­tos von unschätz­ba­rem Wert, da sie bei der Ana­ly­se von Stadt­ge­bie­ten hel­fen, Flä­chen für zukünf­ti­ge Ent­wick­lun­gen iden­ti­fi­zie­ren und bei der Bewer­tung von Infra­struk­tur­pro­jek­ten unterstützen.

7. Kata­stro­phen­schutz und ‑manage­ment: Ortho­fo­tos sind äußerst wert­vol­le Werk­zeu­ge im Bereich des Kata­stro­phen­schut­zes und ‑manage­ments. Sie ermög­li­chen die Iden­ti­fi­zie­rung von Risi­ko­be­rei­chen, die Über­wa­chung von Natur­ka­ta­stro­phen und die Pla­nung von Ret­tungs- und Wiederaufbaumaßnahmen.

8. Archäo­lo­gie und Denk­mal­schutz: Archäo­lo­gen nut­zen Ortho­fo­tos, um archäo­lo­gi­sche Stät­ten zu kar­tie­ren und his­to­ri­sche Struk­tu­ren zu erhalten.

Ortho­fo­tos wer­den häu­fig in Ver­bin­dung mit Geo­in­for­ma­ti­ons­sys­te­men (GIS) ver­wen­det, um räum­li­che Daten zu ana­ly­sie­ren, zu visua­li­sie­ren und zu ver­wal­ten. Sie stel­len ein unver­zicht­ba­res Werk­zeug in zahl­rei­chen Berei­chen dar, in denen genaue geo­gra­fi­sche Infor­ma­tio­nen von ent­schei­den­der Bedeu­tung sind.

Wenn also auch Sie für Ihre Pro­jek­te einen pro­fes­sio­nel­len Part­ner in die­sem Bereich suchen, sind wir von Degner & Part­ner ihr kom­pe­ten­ter Ansprech­part­ner. In einem Erst­ge­spräch neh­men wir uns natür­lich Zeit um Ihnen die Mög­lich­kei­ten die­ser Auf­nah­men bezo­gen auf Ihr Pro­jekt näher­zu­brin­gen, damit wir Sie als Kun­den opti­mal betreu­en können.

Mehr zum The­ma BIM (Buil­ding Infor­ma­ti­on Mode­ling), wie per Laser­scan erzeug­ten Punk­te­wol­ken zu 2D-Plä­nen bzw. 3D-BIM-Model­le gene­riert wer­den, fin­den Sie hier. 

Haben Sie ein ähn­li­ches Pro­jekt? Über unse­re Sofort­an­fra­ge kön­nen Sie nun ganz schnell mit uns in Kon­takt tre­ten. “Beschrei­ben” Sie uns dort kurz ihre Pro­jekt­an­fra­ge und wir mel­den uns umge­hend bei Ihnen.

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Bild­quel­len: © Degner & Part­ner Ingenieure

Werksplan­erstellung für den Ein­bau einer hoch­wer­ti­gen Massivholztreppe

Das Trep­pen­haus im Neu­bau eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses soll mit hoch­wer­ti­gem Mas­siv­holz gestal­tet wer­den. Hier­für wur­de von uns mit­tels Laser­scan­ning der Unter­bau (Beton­struk­tur) mil­li­me­ter­ge­nau digi­ta­li­siert. Im Anschluss wur­de auf Basis die­ser Daten ein 3D-Modell erstellt, wel­ches im nächs­ten Arbeits­schritt die Grund­la­ge zur Zeich­nung der Werks­plä­ne darstellte.

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Wohnflächen­berechnung

Die Wohn­flä­chen­be­rech­nung spielt eine maß­geb­li­che Rol­le wenn es um Immo­bi­li­en geht. Sie hat unmit­tel­ba­ren Ein­fluss auf deren Wert. Wir bie­ten die pro­fes­sio­nel­le Ermitt­lung der Wohn­flä­chen von Miet- oder Eigen­tums­woh­nun­gen nach WoFIV 2 an. Hier­bei kön­nen wir auf Basis bereits exis­tie­ren­der Unter­la­gen oder vor Ort durch­ge­führ­ten Mes­sun­gen eine Flä­che errechnen.

Im Fol­gen­den eine exem­pla­ri­sche Ermittlung:
Für die Ange­bots­er­stel­lung benö­ti­gen wir Plä­ne, Skiz­zen oder Fotos des Objek­tes, aus denen die unge­fäh­re Grö­ße des zu ver­mes­sen­den Bereichs, sowie die Anzahl der Stock­wer­ke und der Zim­mer zu ent­neh­men ist. Hier­bei spielt es kei­ne Rol­le, ob die Plä­ne im letz­ten Detail der Rea­li­tät entsprechen.
Nach der Sich­tung Ihrer Unter­la­gen set­zen wir uns mit Ihnen in Ver­bin­dung um die wei­te­ren Schrit­te zu bespre­chen. Im Anschluss erstel­len wir Ihnen ein unver­bind­li­ches Ange­bot mit ent­spre­chen­den Leistungspositionen.
Soll­te eine Ver­mes­sung erfor­der­lich sein, wird bereits ein Scan­plan als Bestand­teil des Ange­bots von uns erzeugt. Nach Abschluss unse­rer Arbei­ten erhal­ten Sie elek­tro­ni­schen Zugriff auf die Ergeb­nis­se wie Grund­ris­se oder Wohnflächenberechnungen.

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3D-Laser­scan his­to­ri­scher Gebäude

3D-Laser­scan his­to­ri­scher Objek­te / Denkmalschutz

Unter Denk­mal­schutz ste­hen­de Bau­wer­ke stel­len häu­fig eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung dar. Mit einem drei­di­men­sio­na­len Laser­scan kann eine Bestands­auf­nah­me sehr umfang­reich und prä­zi­se erfol­gen. Dar­über hin­aus kön­nen Farb­infor­ma­tio­nen auf die­se Wei­se gewon­nen und mit den 3D-Daten in Ver­bin­dung gebracht wer­den. Auch kom­ple­xe Fas­sa­den­be­rei­che, wel­che schwer zugäng­lich sind, stel­len für den Laser­scan kein Pro­blem dar. Durch das detail­lier­te Auf­maß kön­nen Umbau­ten im Vor­aus exakt geplant wer­den und Kos­ten­kal­ku­la­tio­nen erhal­ten eine fun­dier­te Basis.

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Nach­wei­se für die Denkmalschutzbehörde

Um für die Denk­mal­schutz­be­hör­de einen Nach­weis über den Zustand eines Gebäu­des zu erhal­ten, haben wir in die­sem Pro­jekt eine Bestands­mes­sung aus­ge­führt. Von den erzeug­ten Daten wur­den dann Grund­ris­se und Schnit­te abge­lei­tet. Die­se Plä­ne kön­nen nun als Doku­men­ta­ti­on sowie für die Koor­di­na­ti­on von Umbau­ar­bei­ten von betei­lig­ten Archi­tek­ten und Bau­in­ge­nieu­ren genutzt werden.

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3D-Laser­scan / Digi­ta­li­sie­rung von Baudenkmälern

3D-Laser­scan zur Digi­ta­li­sie­rung von Baudenkmälern

Die Digi­ta­li­sie­rung von Bau­denk­mä­lern, wie hier in Neu­stadt am Ham­ba­cher Schloss, zur Ermitt­lung der Ist-Situa­ti­on von Innen­be­reich. Für die Restau­rie­rungs­pla­nung des Nord­turms hel­fen digi­ta­le Model­le Archi­tek­ten und Restau­ra­to­ren, sorg­fäl­ti­ge Restau­rie­rungs­ar­bei­ten zu pla­nen. Durch die vir­tu­el­le Bear­bei­tung kön­nen ver­schie­de­ne Restau­rie­rungs­op­tio­nen aus­pro­biert und deren Aus­wir­kun­gen auf das Gebäu­de bewer­tet wer­den, bevor tat­säch­li­che phy­si­sche Ein­grif­fe an den Bau­denk­mä­lern vor­ge­nom­men wer­den. Es bezieht sich also auf den Pro­zess der Erfas­sung, Doku­men­ta­ti­on und Reprä­sen­ta­ti­on his­to­ri­scher Gebäu­de und archi­tek­to­ni­scher Arte­fak­te mit­hil­fe digi­ta­ler Technologien.
Hier sind eini­ge Aspek­te der Digi­ta­li­sie­rung von Baudenkmälern:
  1. 3D-Scan­ning: Moderns­te 3D-Scan­ning-Tech­no­lo­gien ermög­li­chen es, Bau­denk­mä­ler und ihre Umge­bung äußerst prä­zi­se in digi­ta­le 3D-Model­le umzu­wan­deln. Die­se Scans erfas­sen jedes Detail des Gebäu­des und schaf­fen eine vir­tu­el­le Replik des Denkmals.
  2. His­to­ri­sche Doku­men­ta­ti­on: Durch die Digi­ta­li­sie­rung kön­nen his­to­ri­sche Doku­men­te, Zeich­nun­gen, Foto­gra­fien und ande­re Infor­ma­tio­nen über das Bau­denk­mal digi­ta­li­siert und archi­viert wer­den. Dadurch wird eine lang­fris­ti­ge und siche­re Auf­be­wah­rung ermög­licht, die auch für zukünf­ti­ge Gene­ra­tio­nen zugäng­lich ist.
  3. Vir­tu­el­le Tou­ren: Die 3D-Model­le der Bau­denk­mä­ler kön­nen in vir­tu­el­len Tou­ren genutzt wer­den. Dadurch kön­nen Benut­zer die Denk­mä­ler online erkun­den, als ob sie tat­säch­lich vor Ort wären. Vir­tu­el­le Tou­ren bie­ten eine immersi­ve Erfah­rung und erlau­ben es Men­schen auf der gan­zen Welt, his­to­ri­sche Gebäu­de zu besich­ti­gen, ohne phy­sisch anwe­send sein zu müssen.
  4. Bil­dung und For­schung: Digi­ta­le Bau­denk­mä­ler die­nen auch als wert­vol­le Res­sour­cen für Bil­dung und For­schung. Schü­ler, Stu­den­ten, Wis­sen­schaft­ler und Geschichts­in­ter­es­sier­te kön­nen die­se Daten nut­zen, um mehr über die Geschich­te, Archi­tek­tur und Kul­tur ver­gan­ge­ner Epo­chen zu erfahren.
  5. Aug­men­ted Rea­li­ty (AR) und Vir­tu­al Rea­li­ty (VR): Mit­hil­fe von AR- und VR-Tech­no­lo­gien kön­nen Benut­zer Bau­denk­mä­ler in der rea­len Welt betrach­ten oder in vir­tu­el­le Umge­bun­gen ein­tau­chen, um his­to­ri­sche Sze­na­ri­en zu erle­ben und inter­ak­ti­ve Lern­erfah­run­gen zu schaffen.

Das Haupt­ziel all die­ser Bemü­hun­gen ist es, das kul­tu­rel­le Erbe zu bewah­ren, zu tei­len und einem brei­te­ren Publi­kum zugäng­lich zu machen. Sie för­dert das Bewusst­sein für die Bedeu­tung his­to­ri­scher Gebäu­de und trägt dazu bei, dass sie auch für kom­men­de Gene­ra­tio­nen erhal­ten blei­ben. Ger­ne bera­ten wir Sie zu die­sem Thema.

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Umbau Traditions­hotel und Restau­rant Bockshaut

Das Tra­di­ti­ons­ho­tel und Restau­rant Bocks­haut in Darm­stadt und eini­ge damit ver­bun­de­ne Neben­ge­bäu­de sol­len reno­viert und umge­baut wer­den. Hier­für wur­den von allen Gebäu­den und Stock­wer­ken Laser­scans erstellt. Mit Hil­fe die­ser Scans wur­de das gesam­te Gebäu­de als 3D-Model neu auf­ge­baut. Mit die­sen Daten konn­ten dann alle Bau­maß­nah­men geplant, simu­liert und betreut werden.

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3D-Laser­scan von Industriegebäuden

3D-Laser­scan für Archi­tek­tur und Stahlbau

Bei Um- oder Neu­bau­ten von Indus­trie­an­la­gen und Büro­ge­bäu­den, ist man auf die Rich­tig­keit von Bestands­da­ten ange­wie­sen. Häu­fig feh­len sie kom­plett, oder sie sind unzu­ver­läs­sig und ver­al­tet, wodurch Feh­ler bei der Pla­nung ent­ste­hen, wel­che kos­ten­in­ten­si­ve Fol­gen mit sich brin­gen. Wir erstel­len Ihnen ein ver­for­mungs­ge­rech­tes Auf­maß wel­ches unter ande­rem fol­gen­de Kri­te­ri­en aufweist:

  • Grund­ris­se incl. Türen, Durch­brü­che, Fens­ter sowie Trep­pen und Sockel
  • Trag­wer­ke
  • Ver­sor­gungs­lei­tun­gen / Rohr­lei­tun­gen / Sprinkleranlagen
  • bereits inte­grier­te Maschi­nen und Anlagen

Hier­bei kann in den meis­ten Fäl­len der lau­fen­de Betrieb ohne Stö­rung der Pro­duk­ti­on bei­be­hal­ten wer­den. Die posi­tio­nier­ten und berei­nig­ten Scan­da­ten kön­nen mit­tels kos­ten­lo­ser Soft­ware zur Ver­fü­gung gestellt wer­den, wel­che auch für den Lai­en schnell bedien­bar ist. Hier besteht die Mög­lich­keit für Sie als Kun­de selbst­stän­dig Mes­sun­gen von Flä­chen, Abstän­den oder Volu­mi­na vor­zu­neh­men. Die­se Daten wer­den direkt aus der Punk­te­wol­ke ermit­telt, wofür kei­ne auf­wen­di­ge Nach­ar­beit in Form von 3D-Model­lie­rung not­wen­dig ist.

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Deut­sche Bank Park in Frankfurt

Durch den Wech­sel des Spon­sors wur­de der offi­zi­el­le Name des Wald­sta­di­ons in Frank­furt von Com­merz­bank Are­na in Deut­sche Bank Park geän­dert. Dabei muss­te auch der beleuch­te­te Schrift­zug auf dem Sta­di­on­dach, mit 73m Brei­te einer der größ­ten in Euro­pa, geän­dert wer­den. Um eine rei­bungs­lo­se Mon­ta­ge der ein­zel­nen, ca. 8m gro­ßen Buch­sta­ben in mög­lichst kur­zer Zeit zu rea­li­sie­ren, wur­de die Stahl­kon­struk­ti­on hin­ter dem Schrift­zug auf dem Dach des Sta­di­ons von uns digi­ta­li­siert. Es konn­te auch für die­se Mess­feld­grö­ße eine Genau­ig­keit von +/-2mm rea­li­siert wer­den. Die vir­tu­el­le Nach­kon­struk­ti­on der Stahl­struk­tur wur­de dann als Refe­renz bzw. Anschluss­geo­me­trie für den neu­en Schrift­zug verwendet.

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3D-Laser­scan von Stahlkonstruktionen

Kom­plet­te Ver­mes­sung einer Hal­le für Flugsimulatoren

Im Vor­feld der Auf­stel­lung eines neu­en Flug­si­mu­la­tors muss­te sicher­ge­stellt wer­den, dass alle neu­en Kom­po­nen­ten in die vor­ge­se­he­ne Hal­le pas­sen. Hier­zu wur­de die kom­plet­te Simu­la­tor-Hal­le inklu­si­ve bereits vor­han­de­ner Flug­si­mu­la­to­ren digi­ta­li­siert und anschlie­ßend vir­tu­ell ana­ly­siert. Dar­über hin­aus wur­de die Eben­heit der Boden­flä­che überprüft.

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3D-Laser­scan von Industrieanlagen

Es gibt vie­le Sze­na­ri­en, war­um Indus­trie­an­la­gen exakt erfasst wer­den müs­sen. Zum einen, in der Neu­pla­nung von Hal­len­lay­outs z.B. in der Auto­mo­bil­in­dus­trie. Fer­ti­gungs­stra­ßen müs­sen umge­baut wer­den, und somit muss eine genaue Hal­len­pla­nung erfol­gen. Die­ser Anwen­dungs­fall schafft dem sehr kom­ple­xen The­ma Lay­out­ge­stal­tung die Grund­la­ge, eine opti­ma­le Bestim­mung der Maschi­nen­po­si­tio­nen zu gewähr­leis­ten. Pla­ner kön­nen nun mil­li­me­ter­ge­nau Maschi­nen posi­tio­nie­ren, Posi­tio­nen fest­le­gen, um evtl. auch Fer­ti­gungs­zei­ten zu opti­mie­ren. Es wer­den somit extrem kos­ten­in­ten­si­ve Fehl­pla­nun­gen ver­hin­dert, und das Lay­out der Flä­che kann zudem noch opti­ma­ler genutzt wer­den. Auf den so gene­rier­ten 3D-Model­len, kön­nen jetzt bei­spiels­wei­se Simu­la­tio­nen oder die Kon­struk­ti­on zusätz­li­cher Anbau­ten erstellt werden.

Ein wei­te­rer gro­ßer Bau­stein der 3D-Ver­mes­sung, ist die Bestands­mes­sung. Indus­trie­an­la­gen oder Fer­ti­gungs­be­trie­be sind oft schon Jahr­zehn­te lang im sel­ben Zustand. Steht jetzt eine Erneue­rung an, muss man anneh­men, dass die alten Bau­zeich­nun­gen stim­men. Doch dies ist lei­der oft nicht der Fall. Dazu kom­men noch nach­träg­li­che Anbau­ten, oder Umbau­ten, die nicht doku­men­tiert wur­den. Durch die 3D-Gebäu­de-Ver­mes­sung, wird also ein Ist-Stand doku­men­tiert, der exakt erfasst, ob bestehen­de Doku­men­ta­tio­nen mit dem tat­säch­li­chen Bau­stand übereinstimmen.

Mehr zum The­ma BIM (Buil­ding Infor­ma­ti­on Mode­ling), wie per Laser­scan erzeug­ten Punk­te­wol­ken zu 2D-Plä­nen bzw. 3D-BIM-Model­le gene­riert wer­den, fin­den Sie hier. 

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3D-Laser­scan einer Industrieanlage

Bild­quel­len: © Degner & Part­ner Ingenieure

Parabolantennen­vermessung und CAD-Aufbereitung

Um die Elek­tro­nik exis­tie­ren­der Para­bol­an­ten­nen auf den neus­ten Stand zu brin­gen, ist es erfor­der­lich die neu­en Emp­fangs- und Sen­de­ein­hei­ten indi­vi­du­ell auf die vor­han­de­nen Anten­nen­geo­me­trien abzu­stim­men. Hier­für wur­den von uns Anten­nen hoch­auf­lö­sund und exakt gescannt und anschlie­ßend als CAD-Modell nach­ge­baut. Die­se Model­le stan­den dann für Neu­be­rech­nun­gen und Simu­la­tio­nen zur Verfügung.

Viel­leicht kurz noch etwas zum Haupt­re­flek­tor einer Satel­li­ten­schüs­sel, auch als Para­bol­an­ten­ne bekannt. Die­ser erfüllt eine ent­schei­den­de Funk­ti­on in der Satel­li­ten­kom­mu­ni­ka­ti­on. Sei­ne Haupt­funk­ti­on besteht dar­in, elek­tro­ma­gne­ti­sche Signa­le von Satel­li­ten zu emp­fan­gen und zu bün­deln. Der Haupt­re­flek­tor einer Satel­li­ten­schüs­sel dient also dazu, elek­tro­ma­gne­ti­sche Signa­le von Satel­li­ten zu emp­fan­gen, zu bün­deln, zu fokus­sie­ren und zu ver­stär­ken, um eine zuver­läs­si­ge Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Satel­li­ten und den Emp­fang von Fern­seh- oder Inter­net­diens­ten zu ermöglichen.

Die­ser Mes­s­ein­satz erwies sich erneut als äußerst fas­zi­nie­ren­des Pro­jekt für unser Team. Die Digi­ta­li­sie­rung des Haupt­re­flek­tors mit einem impo­san­ten Anten­nen­durch­mes­ser von 19 Metern war dank unse­rer umfang­rei­chen Erfah­rung vor Ort ein kein Problem.

Die ein­drucks­vol­le Haupt­re­flek­tor-Anla­ge wur­de von uns mit­hil­fe einer Tele­skop-Arbeits­büh­ne prä­zi­se ange­fah­ren, was es uns ermög­lich­te, sämt­li­che Mes­sun­gen auf opti­ma­le Wei­se durch­zu­füh­ren. Das Ergeb­nis waren wie immer hoch­wer­ti­ge Mess­da­ten, die wir sorg­fäl­tig auf­be­rei­ten konn­ten, um die Erwar­tun­gen unse­res geschätz­ten Auf­trag­ge­bers zu erfüllen.

Unser Team ist stolz dar­auf, sol­che her­aus­ra­gen­den Pro­jek­te erfolg­reich abzu­schlie­ßen und dabei unse­re Kom­pe­tenz und Exper­ti­se unter Beweis zu stel­len. Wir freu­en uns bereits auf die nächs­ten span­nen­den Her­aus­for­de­run­gen, die auf uns warten.

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Ermitt­lung der Ist-Situa­ti­on von allen Fas­sa­den zum Römer­platz hin im Rah­men der Lumi­na­le 2020 in Frankfurt

Die­ses Mal hat uns ein äußerst fas­zi­nie­ren­des Pro­jekt mit­ten in das Herz Euro­pas geführt, genau­er gesagt an einen geschichts­träch­ti­gen Ort in Frank­furt am Main, näm­lich den Römer­platz. Unse­re Auf­ga­be bestand dar­in, die Digi­ta­li­sie­rung vor Ort in Frank­furt am Main durch­zu­füh­ren. Dabei soll­te der Römer­platz ein­schließ­lich aller sei­ner Gebäu­de digi­ta­li­siert wer­den, um die Ist-Situa­ti­on aller Fas­sa­den zu ermit­teln. Unser Ziel war es, hoch­auf­lö­sen­de Ortho­fo­tos von jeder ein­zel­nen Fas­sa­de zu erstellen.

Die Auf­nah­men der Ver­mes­sung dien­ten in die­sem Fall der Lumi­na­le 2020 in Frank­furt. Die Lumi­na­le Frank­furt ist ein alle paar Jah­re statt­fin­den­des, beein­dru­cken­des Licht­kunst­fes­ti­val, das die Stadt Frank­furt am Main in ein fas­zi­nie­ren­des Spiel aus Licht und Far­ben taucht. Wäh­rend die­ser Ver­an­stal­tung wer­den zahl­rei­che Gebäu­de, Plät­ze und Wahr­zei­chen der Stadt mit inno­va­ti­ven Licht­in­stal­la­tio­nen, Pro­jek­tio­nen und Kunst­wer­ken illu­mi­niert. Die Lumi­na­le Frank­furt schafft eine ein­zig­ar­ti­ge Atmo­sphä­re, die Besu­cher aus aller Welt anlockt und die Archi­tek­tur der Stadt in einem völ­lig neu­en Licht erschei­nen lässt. Die­ses Fes­ti­val kom­bi­niert künst­le­ri­sche Krea­ti­vi­tät mit moderns­ter Tech­no­lo­gie und ist ein Fest für die Sin­ne, das die Stadt Frank­furt in einen atem­be­rau­ben­den visu­el­len Genuss verwandelt.

Der Römer­platz in Frank­furt am Main ist nicht nur ein zen­tra­ler Ort in der Stadt, son­dern auch ein Ort von gro­ßer his­to­ri­scher Bedeu­tung. Hier ver­schmel­zen die Moder­ne und die Geschich­te auf fas­zi­nie­ren­de Wei­se. Unse­re Arbeit kon­zen­trier­te sich dar­auf, die­sen ein­zig­ar­ti­gen Ort in sei­ner gegen­wär­ti­gen Gestalt zu erfas­sen und die Details sei­ner his­to­ri­schen Gebäu­de und Fas­sa­den festzuhalten.

Die Digi­ta­li­sie­rung des Römer­plat­zes stell­te eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung dar, da die Viel­falt der Archi­tek­tur­sti­le und die kom­ple­xen Struk­tu­ren der Gebäu­de eine prä­zi­se Daten­er­fas­sung erfor­der­te. Unse­re Teams vor Ort waren mit hoch­mo­der­nen Tech­no­lo­gien aus­ge­stat­tet, um die Auf­ga­be erfolg­reich zu bewäl­ti­gen. Mit spe­zi­el­len Kame­ras und Ver­mes­sungs­in­stru­men­ten haben wir die Fas­sa­den mil­li­me­ter­ge­nau erfasst, um die Erstel­lung von Ortho­fo­tos in höchs­ter Qua­li­tät zu ermöglichen.

Die erzeug­ten Ortho­fo­tos wer­den nicht nur als his­to­ri­sche Doku­men­ta­ti­on die­nen, son­dern auch für zukünf­ti­ge Pla­nungs- und Restau­rie­rungs­pro­jek­te von unschätz­ba­rem Wert sein. Die prä­zi­sen und detail­lier­ten Auf­nah­men ermög­li­chen es Archi­tek­ten, Denk­mal­pfle­gern und Stadt­pla­nern, die his­to­ri­sche Bau­sub­stanz zu bewah­ren und gleich­zei­tig zukünf­ti­ge Ent­wick­lun­gen und Reno­vie­run­gen zu planen.

Unse­re Arbeit am Römer­platz in Frank­furt am Main war nicht nur eine tech­ni­sche Her­aus­for­de­rung, son­dern auch eine Rei­se in die Geschich­te und Kul­tur die­ser beein­dru­cken­den Stadt. Wir sind stolz dar­auf, einen Bei­trag zur Bewah­rung die­ses ein­zig­ar­ti­gen kul­tu­rel­len Erbes geleis­tet zu haben und freu­en uns auf zukünf­ti­ge Pro­jek­te, die dazu bei­tra­gen, die Geschich­te und die Gegen­wart in Ein­klang zu bringen.

Hier noch eine klei­ne Erläu­te­rung zum Begriff „Ortho­fo­to“

Ortho­fo­tos sind spe­zi­el­le Auf­nah­men, die durch eine tech­ni­sche Ver­ar­bei­tung in eine geo­me­trisch kor­rek­te, win­kel­treue Form umge­wan­delt wer­den. Die­se Bil­der wer­den häu­fig in Ver­mes­sung, Geo­in­for­ma­ti­ons­sys­te­men (GIS), Kar­to­gra­fie und ande­ren geo­gra­fi­schen Anwen­dun­gen ver­wen­det. Hier sind eini­ge wich­ti­ge Merk­ma­le und Anwen­dun­gen von Orthofotos:

1. Geo­me­tri­sche Kor­rekt­heit: Ortho­fo­tos sind so bear­bei­tet, dass sie geo­me­trisch kor­rekt sind. Das bedeu­tet, dass sie win­kel­treu und maß­stabs­ge­treu sind. Dies ermög­licht genaue Mes­sun­gen und geo­gra­fi­sche Analysen.

2. Reli­ef­ent­zer­rung: Ortho­fo­tos berück­sich­ti­gen die Gelän­de­form und heben Ver­zer­run­gen auf, die nor­ma­ler­wei­se bei schrä­gen Luft­auf­nah­men oder Satel­li­ten­bil­dern auf­tre­ten. Dies geschieht durch die Anwen­dung von digi­ta­len Höhenmodellen.

3. Anwen­dun­gen in der Ver­mes­sung: Ortho­fo­tos wer­den in der Ver­mes­sung und Land­nut­zungs­pla­nung ver­wen­det, um prä­zi­se Mes­sun­gen von Flä­chen und Abstän­den durch­zu­füh­ren. Sie die­nen auch zur Erstel­lung von digi­ta­len topo­gra­fi­schen Karten.

4. Kar­to­gra­fie: In der Kar­to­gra­fie wer­den Ortho­fo­tos als Grund­la­ge für die Erstel­lung von Kar­ten ver­wen­det. Sie lie­fern genaue Infor­ma­tio­nen über Stra­ßen, Gebäu­de, Flüs­se, Wäl­der und ande­re geo­gra­fi­sche Merkmale.

5. Umwelt- und Natur­schutz: Ortho­fo­tos wer­den in Umwelt- und Natur­schutz­pro­jek­ten ein­ge­setzt, um Ver­än­de­run­gen in der Land­schaft zu über­wa­chen, Lebens­räu­me zu kar­tie­ren und den Ein­fluss mensch­li­cher Akti­vi­tä­ten zu analysieren.

6. Stadt­pla­nung: In der Stadt­pla­nung hel­fen Ortho­fo­tos bei der Ana­ly­se von Stadt­ge­bie­ten, bei der Iden­ti­fi­zie­rung von Flä­chen für zukünf­ti­ge Ent­wick­lun­gen und bei der Bewer­tung von Infrastrukturprojekten.

7. Kata­stro­phen­schutz und ‑manage­ment: Ortho­fo­tos sind wert­vol­le Werk­zeu­ge für Kata­stro­phen­schutz und ‑manage­ment. Sie ermög­li­chen die Iden­ti­fi­zie­rung von Risi­ko­be­rei­chen, die Über­wa­chung von Natur­ka­ta­stro­phen und die Pla­nung von Ret­tungs- und Wiederaufbaumaßnahmen.

8. Archäo­lo­gie und Denk­mal­schutz: Archäo­lo­gen ver­wen­den Ortho­fo­tos, um archäo­lo­gi­sche Stät­ten zu kar­tie­ren und his­to­ri­sche Struk­tu­ren zu bewahren.
Ortho­fo­tos wer­den oft in Ver­bin­dung mit Geo­in­for­ma­ti­ons­sys­te­men (GIS) ver­wen­det, um räum­li­che Daten zu ana­ly­sie­ren, zu visua­li­sie­ren und zu ver­wal­ten. Sie sind ein wich­ti­ges Werk­zeug in vie­len Berei­chen, in denen genaue geo­gra­fi­sche Infor­ma­tio­nen ent­schei­dend sind.

Wenn also auch Sie für Ihre Pro­jek­te einen pro­fes­sio­nel­len Part­ner in die­sem Bereich suchen, sind wir von Degner & Part­ner ihr kom­pe­ten­ter Ansprech­part­ner. In einem Erst­ge­spräch neh­men wir uns natür­lich Zeit um Ihnen die Mög­lich­kei­ten die­ser Auf­nah­men bezo­gen auf Ihr Pro­jekt näher­zu­brin­gen, damit wir Sie als Kun­den opti­mal betreu­en können.

Mehr zum The­ma BIM (Buil­ding Infor­ma­ti­on Mode­ling), wie per Laser­scan erzeug­ten Punk­te­wol­ken zu 2D-Plä­nen bzw. 3D-BIM-Model­le gene­riert wer­den, fin­den Sie hier. 

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Bild­quel­len: © Degner & Part­ner Ingenieure

Bild­quel­len: © Degner & Part­ner Ingenieure

Ver­mes­sung des his­to­ri­schen Poli­zei­prä­si­di­ums in Frank­furt am Main

Degner & Part­ner erhielt die her­aus­ra­gen­de Auf­ga­be, die umfas­sen­de Ver­mes­sung des his­to­ri­schen Poli­zei­prä­si­di­ums in Frank­furt durch­zu­füh­ren, sowohl im Innen- als auch im Außen­be­reich. Die­ses beein­dru­cken­de Gebäu­de­en­sem­ble befin­det sich in unmit­tel­ba­rer Nähe des Frank­fur­ter Hauptbahnhofs.
Um die prä­zi­se Erfas­sung des Ist-Zustands des Haupt­ge­bäu­des, ins­be­son­de­re der Vor­der­fas­sa­de und des Haupt­ein­gangs, sowie des Innen­be­reichs des alten Poli­zei­prä­si­di­ums in Frank­furt zu ermög­li­chen, kam der hoch­mo­der­ne FARO FocusS 150 HDR-Sen­sor zum Ein­satz. Zusätz­lich wur­de die Erstel­lung eines aktu­el­len Lage­plans ange­for­dert, um eine umfas­sen­de Doku­men­ta­ti­on sicherzustellen.

Die Fas­sa­de die­ses his­to­ri­schen Gebäu­des, das zwi­schen 1911 und 1914 im Stil einer ein­zig­ar­ti­gen Kom­bi­na­ti­on aus Neo­ba­rock und Neo­klas­si­zis­mus errich­tet wur­de, steht heu­te unter Denk­mal­schutz. Im Jahr 1914 wur­de es bezo­gen und dien­te bis 2002 als Haupt­sitz der Frank­fur­ter Poli­zei. Das Gebäu­de erstreckt sich über ein beein­dru­cken­des 15.000 Qua­drat­me­ter gro­ßes Grundstück.

In Zukunft ist geplant, den Alt­baus zu restau­rie­ren und ein neu­es Wohn­ensem­ble zu errich­ten, das Woh­nun­gen, eine Kin­der­ta­ges­stät­te, eine Turn­hal­le für die benach­bar­te Falk­schu­le, ein Hotel und zahl­rei­che Büros, dar­un­ter auch Hoch­häu­ser, umfas­sen wird.

Wir von Degner & Part­ner hat­ten bereits die Ehre gehabt, ver­schie­de­ne bedeu­ten­de, tra­di­ti­ons­rei­che und his­to­ri­sche Gebäu­de in Frank­furt zu digi­ta­li­sie­ren, dar­un­ter die Alte Oper und das gesam­te Römer-Gebäu­de, im Rah­men unter­schied­li­cher Pro­jek­te. Jedes neue Pro­jekt erfüllt uns mit Stolz, da wir dazu bei­tra­gen, unse­re Stadt Frank­furt „im Her­zen Euro­pas“ für die Nach­welt zu bewahren.

Auch bei die­sem spe­zi­el­len Pro­jekt haben wir es geschafft, die Erwar­tun­gen unse­res Kun­den in vol­lem Umfang zu erfül­len, dank unse­rer hoch­pro­fes­sio­nel­len Ver­mes­sungs- und CAD-Teams. Wie immer haben wir mit unse­rem Fach­wis­sen sämt­li­che Her­aus­for­de­run­gen die­ses Pro­jekts gemeistert.

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3D-Gebäu­de-Ver­mes­sung von pri­va­ten Immo­bi­li­en oder Anlagen

Um die genaue Wohn­flä­che zu berech­nen, ist das Auf­maß neh­men mit dem 3D-Laser­scan ver­fah­ren die opti­ma­le Lösung. Wir tas­ten mit unse­ren 3D-Scan­nern Wän­de, Decken und Böden berüh­rungs­los ab, und die Soft­ware über­trägt das Scan-Ergeb­nis in ein drei­di­men­sio­na­les Bild. Vie­le Mil­lio­nen far­bi­ge Mess­punk­te bil­den so das Gebäu­de, den Wohn­raum, das Trep­pen­haus etc. ab. Nun wur­de schnell ein hoch­ge­nau­es, drei­di­men­sio­na­les Geo­me­trie-Modell gene­riert. In die­sem 3D-Scan ihrer Pri­vatim­mo­bi­lie, oder Wohn­an­la­gen kön­nen direkt Maße genom­men wer­den. Kli­cken Sie sich drei­di­men­sio­nal durch das Modell und neh­men Sie Maß, um genaue Aus­sa­gen für anste­hen­de Arbei­ten zu treffen.

Hier nur eini­ge Grün­de, war­um eine 3D-Gebäu­de-Ver­mes­sung das per­fek­te Ergeb­nis liefert:

  • Grund­ris­se sind verschwunden
  • Ori­gi­nal­un­ter­la­gen sind nicht mehr vollständig
  • Ver­sor­gungs­lei­tun­gen / Rohr­lei­tun­gen / Sprink­ler­an­la­gen wur­den nicht kor­rekt erfasst
  • Umbau­ar­bei­ten sol­len opti­mal geplant werden
  • Stim­men die Maße des Neu­baus mit den Ori­gi­nal­un­ter­la­gen überein
  • Das Vor­po­si­tio­nie­ren gro­ßer Objek­te kann nun ein­fach gemes­sen werden

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3D-Laser­scan von Immobilien

Bild­quel­len: © Degner & Part­ner Ingenieure

Ver­mes­sung von 2 Indus­trie­hal­len zur Ist-Zustands­mes­sung und Störkonturdarstellung

Die­ses Pro­jekt haben wir als Refe­renz­pro­jekt aus­ge­wählt, um zu ver­deut­li­chen, dass auch solch grund­le­gen­de Ist-Zustands­mes­sun­gen häu­fig nach­ge­fragt wer­den. Damit möch­ten wir Ihnen auf­zu­zei­gen, dass selbst ver­meint­lich ein­fa­che Auf­ga­ben eine wich­ti­ge Rol­le in unse­rem Leis­tungs­port­fo­lio spie­len. Es ging hier um u.a. die genau­en Posi­tio­nen der Hal­len­säu­len zu bestim­men, sowie die kom­plet­te obe­re Rohr­lei­tungs­ein­heit als Störk­un­tur zu gene­rie­ren, und aktu­el­le Abfüll­po­si­tio­nen in den Hal­len darzustellen.

Eine Ist-Zustands­mes­sung mit unse­rem hoch­mo­der­nen FARO FocusS 150 HDR-Sen­sor in Indus­trie­hal­len ist von ent­schei­den­der Bedeu­tung aus ver­schie­de­nen Gründen:

1. Prä­zi­si­on und Genau­ig­keit: Indus­trie­hal­len sind oft von gro­ßer Grö­ße und Kom­ple­xi­tät, was eine äußerst prä­zi­se und genaue Erfas­sung des Ist-Zustands erfor­dert. Der FARO FocusS 150 HDR-Sen­sor ist mit sei­ner hoch­ent­wi­ckel­ten Laser­tech­no­lo­gie in der Lage, mil­li­me­ter­ge­naue 3D-Scans zu erstel­len, um die genaue Geo­me­trie und Struk­tur der Hal­len zu erfassen.

2. Effi­zi­enz: Die Ver­wen­dung eines FARO FocusS 150 HDR-Sen­sors ermög­licht eine erheb­li­che Effi­zi­enz­stei­ge­rung bei der Erfas­sung des Ist-Zustands. Im Ver­gleich zu her­kömm­li­chen manu­el­len Mess­me­tho­den kann die Zeit­span­ne für die Daten­er­fas­sung erheb­lich ver­kürzt wer­den, was Kos­ten und Zeit spart.

3. Doku­men­ta­ti­on: Die 3D-Scan­da­ten, die mit dem FARO FocusS 150 HDR-Sen­sor erfasst wer­den, bie­ten eine umfas­sen­de Doku­men­ta­ti­on des Ist-Zustands der Indus­trie­hal­len. Die­se Daten sind äußerst wert­voll, um Ver­än­de­run­gen, Schä­den oder Abnut­zung im Lau­fe der Zeit zu über­wa­chen und zu dokumentieren.

4. Pla­nung und Design: Die erfass­ten Daten die­nen als aus­ge­zeich­ne­te Grund­la­ge für Pla­nungs- und Design­pro­zes­se. Archi­tek­ten, Inge­nieu­re und Faci­li­ty-Mana­ger kön­nen auf die­se Daten zurück­grei­fen, um Reno­vie­run­gen, Erwei­te­run­gen oder Lay­out­än­de­run­gen prä­zi­se zu planen.

5. Sicher­heit: In Indus­trie­hal­len sind Sicher­heits­aspek­te von größ­ter Bedeu­tung. Die genaue Erfas­sung des Ist-Zustands ermög­licht es, Sicher­heits­ri­si­ken zu iden­ti­fi­zie­ren und zu mini­mie­ren. Dies ist beson­ders wich­tig, um die Sicher­heit der Mit­ar­bei­ter und die Inte­gri­tät der Anla­gen zu gewährleisten.

6. Qua­li­täts­kon­trol­le: Indus­tri­el­le Pro­zes­se erfor­dern oft stren­ge Qua­li­täts­kon­trol­len. Die Ist-Zustands­mes­sung mit einem FARO FocusS 150 HDR-Sen­sor kann dazu bei­tra­gen, Abwei­chun­gen von den vor­ge­schrie­be­nen Stan­dards früh­zei­tig zu erken­nen und Kor­rek­tur­maß­nah­men zu ergreifen.

7. Nach­hal­tig­keit: Die Mög­lich­keit, den Ist-Zustand von Indus­trie­hal­len genau zu erfas­sen und zu doku­men­tie­ren, ermög­licht es, Res­sour­cen effi­zi­en­ter zu nut­zen und den Ener­gie­ver­brauch zu opti­mie­ren, was zu einer nach­hal­ti­ge­ren Betriebs­wei­se beiträgt.

Zusam­men­fas­send ist die Ist-Zustands­mes­sung in Indus­trie­hal­len mit einem FARO FocusS 150 HDR-Sen­sor ein essen­zi­el­les Werk­zeug, um Prä­zi­si­on, Effi­zi­enz, Sicher­heit, Qua­li­täts­kon­trol­le und Nach­hal­tig­keit in indus­tri­el­len Umge­bun­gen zu för­dern. Die­ses hoch­mo­der­ne Instru­ment ist unver­zicht­bar, um die Her­aus­for­de­run­gen der moder­nen Indus­trie zu bewäl­ti­gen und eine wett­be­werbs­fä­hi­ge und siche­re Umge­bung zu schaffen.

Dank unse­rer hoch­pro­fes­sio­nel­len Ver­mes­sungs- und CAD-Teams haben wir es auch bei die­sem spe­zi­el­len Pro­jekt geschafft, die Erwar­tun­gen unse­res Kun­den in vol­lem Umfang zu erfül­len. Wie immer haben wir sämt­li­che Her­aus­for­de­run­gen die­ses Pro­jekts mit unse­rem Fach­wis­sen gemeistert.

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Ver­mes­sung des Auf­füh­rungs­or­tes der Frei­luft­büh­ne der Nibe­lun­gen­fest­spie­le Worms

Wie­der ein­mal erhiel­te wir von Degner & Part­ner einen anspruchs­vol­len 3D-Gebäu­de­ver­mes­sungs­auf­trag, auf­grund unse­rer gro­ßen Exper­ti­se in der 3D Gebäu­de­ver­mes­sung. Das digi­ta­li­sie­ren von Gebäu­den uns Land­schaf­ten ist eine fort­schritt­li­che Tech­no­lo­gie die es ermög­licht, Gebäu­de in all ihren Dimen­sio­nen akku­rat zu erfas­sen. Die­se Metho­de erfasst nicht nur die Län­gen und Brei­ten, son­dern auch die Höhen und Tie­fen von Gebäu­den. Sie lie­fert prä­zi­se Infor­ma­tio­nen über die archi­tek­to­ni­schen Merk­ma­le, die Struk­tur und das Volu­men von Gebäu­den. Die gewon­ne­nen Daten sind von ent­schei­den­der Bedeu­tung für Bau­we­sen, Archi­tek­tur, Immo­bi­li­en­ent­wick­lung und Reno­vie­rungs­pro­jek­te. Die 3D-Gebäu­de­ver­mes­sung von Degner & Part­ner ermög­licht eine bes­se­re Pla­nung, Effi­zi­enz und Genau­ig­keit in ver­schie­de­nen Bran­chen, indem sie eine umfas­sen­de und detail­rei­che Sicht auf die Gebäu­de bietet.

In die­sem spe­zi­el­len Fall galt unser Arbeits­auf­trag der Gebäu­de­ver­mes­sug, und der Gelän­de­ver­mes­sung der Frei­luft­büh­ne in Worms. Die­se ermög­licht eine prä­zi­se und detail­lier­te Erfas­sung des Auf­füh­rungs­or­tes, sowie des umlie­gen­den Gelän­des. Die­se inno­va­ti­ve Tech­no­lo­gie erlaubt es, die genau­en Abmes­sun­gen, Höhen und For­men der zu erstel­len­den Büh­nen­an­la­gen und der Zuschau­er­be­rei­che mit den aktu­el­len IST Zustän­den zu ver­glei­chen, und opti­mal aus­zu­wer­ten. Die­se Daten sind von unschätz­ba­rem Wert für die Pla­nung von Ver­an­stal­tun­gen wie die­ser. Sie sind zudem extrem wich­tig für mög­li­che Reno­vie­rungs­pro­jek­te und vor­al­lem für Sicher­heits­über­le­gun­gen. Mit unse­rer 3D-Gebäu­de­ver­mes­sun­gen kön­nen Ver­an­stal­tungs­pla­ner und ‑mana­ger fun­dier­te Ent­schei­dun­gen tref­fen und ein siche­res und beein­dru­cken­des Erleb­nis für Publi­kum und Dar­stel­ler gewährleisten.

Die Ver­mes­sung der Frei­luft­büh­ne der Nibe­lun­gen­fest­spie­le Worms stellt einen essen­zi­el­len Schritt in der Vor­be­rei­tung die­ser renom­mier­ten kul­tu­rel­len Ver­an­stal­tung dar. Durch prä­zi­se Ver­mes­sungs­tech­ni­ken und moder­ne Aus­rüs­tung gewähr­leis­ten wir die exak­te Abste­ckung der Büh­ne und des umge­ben­den Gelän­des. Die­se Ver­mes­sung bil­det die Grund­la­ge für eine rei­bungs­lo­se Insze­nie­rung und Auf­füh­rung, die das Publi­kum jedes Jahr aufs Neue begeis­tert. Mit unse­rer Exper­ti­se tra­gen wir dazu bei, die Nibe­lun­gen­fest­spie­le Worms zu einem unver­gess­li­chen Erleb­nis zu machen.

Hier noch eine kur­ze Infor­ma­ti­on bzgl. der “Nibe­lun­gen­fest­spie­le Worms”

Die Nibe­lun­gen­fest­spie­le Worms sind eine jähr­li­che Ver­an­stal­tung, die in der his­to­ri­schen Stadt Worms statt­fin­det. Die­se Fest­spie­le sind eine Hom­mage an das berühm­te Nibe­lun­gen­lied, ein mit­tel­al­ter­li­ches Epos, das die Legen­de der Nibe­lun­gen erzählt.

Wäh­rend der Nibe­lun­gen­fest­spie­le Worms wer­den Thea­ter­auf­füh­run­gen, Kon­zer­te und kul­tu­rel­le Ver­an­stal­tun­gen orga­ni­siert, die die fas­zi­nie­ren­de Geschich­te der Nibe­lun­gen auf die Büh­ne brin­gen. Die Fest­spie­le zie­hen nicht nur Ein­hei­mi­sche, son­dern auch Besu­cher aus der gan­zen Welt an und bie­ten eine ein­zig­ar­ti­ge Gele­gen­heit, in die Welt der Hel­den, Dra­chen und Intri­gen ein­zu­tau­chen, die das Nibe­lun­gen­lied so berühmt gemacht haben.

Die Ver­an­stal­tung fin­det in der ein­drucks­vol­len Kulis­se von Worms statt und sorgt für ein unver­gess­li­ches kul­tu­rel­les Erleb­nis. Die Nibe­lun­gen­fest­spie­le Worms sind ein Höhe­punkt im kul­tu­rel­len Kalen­der der Regi­on und tra­gen dazu bei, die rei­che Geschich­te und die Legen­de der Nibe­lun­gen leben­dig zu erhalten.

Wenn also auch Sie für Ihre Pro­jek­te einen pro­fes­sio­nel­len Part­ner in die­sem Bereich suchen, sind wir von Degner & Part­ner ihr kom­pe­ten­ter Ansprech­part­ner. In einem Erst­ge­spräch neh­men wir uns natür­lich Zeit um Ihnen die Mög­lich­kei­ten die­ser Auf­nah­men bezo­gen auf Ihr Pro­jekt näher­zu­brin­gen, damit wir Sie als Kun­den opti­mal betreu­en können.

Mehr zum The­ma BIM (Buil­ding Infor­ma­ti­on Mode­ling), wie per Laser­scan erzeug­ten Punk­te­wol­ken zu 2D-Plä­nen bzw. 3D-BIM-Model­le gene­riert wer­den, fin­den Sie hier. 

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Bild­quel­len: © Degner & Part­ner Ingenieure

Quel­le: © Ener­gie­sprong Foundation/dena

Indus­tri­el­le Gebäu­de­sa­nie­rung oder seri­el­le Sanierung

In den letz­ten Jah­ren hat sich in Deutsch­land ein För­der­pro­gramm eta­bliert, das zuneh­mend an Attrak­ti­vi­tät gewinnt. Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Kli­ma­schutz (BMWK), hat ein Pro­gramm mit der Bezeich­nung „För­de­rung der seri­el­len Sanie­rung“  ins Leben geru­fen. Ziel die­ses Pro­gramms ist es, bis 2045 Kli­ma­neu­tra­li­tät im Gebäu­de­be­stand zu erreichen.

Das Ziel der Umset­zung die­ses Pro­gramms ist die zur Sanie­rung von Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern mit indus­tri­ell vor­ge­fer­tig­ten Fas­sa­den- und Dach­ele­men­ten. Sowohl Eigen­tü­me­rin­nen und Eigen­tü­mer als auch Mie­te­rin­nen und Mie­ter pro­fi­tie­ren durch kur­ze Bau­zei­ten, höchs­te Ener­gie­stan­dards und res­sour­cen­scho­nen­de Herstellung.

Hohe För­der­mög­lich­kei­ten vom Staat machen die seri­el­le Sanie­rung attrak­tiv. Das digi­ta­le Auf­maß vor Ort bil­det die Grund­la­ge für eine seri­el­le Sanie­rung. Auf Basis eines digi­ta­len 3D-Auf­mass, also nach einer 3D-Gebäu­de Ver­mes­sung wird ein BIM fähi­ges Modell erstellt (ein digi­ta­ler Zwil­ling), um die neue Gebäu­de­hül­le pass­ge­nau am CAD Modell zu pla­nen. Eine indus­tri­el­le Gebäu­de­sa­nie­rung, ist also die seri­el­le Sanie­rung mit einem Digi­ta­len Auf­maß. Degner & Part­ner Inge­nieu­re ist Ihr hoch­kom­pe­ten­ter Part­ner im Bereich der 3D Gebäu­de­ver­mes­sung von Ein­fa­mi­li­en­häu­sern, bis hin zu Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern, Lager­hal­len oder Geschäfts­im­mo­bi­li­en. Mit 3‑D-Laser­­scan­nern wird das Gebäu­de in kür­zes­ter Zeit mil­li­me­ter­ge­nau ver­mes­sen. Die­se Mess­da­ten bil­den dann die Basis für den digi­ta­len Planungsprozess.

Mit­hil­fe der gewon­ne­nen Mess­da­ten vom Gebäu­de las­sen sich die her­zu­stel­len­den Modu­le von Fach­be­trie­ben genau pla­nen und errech­nen. Die digi­ta­len Planungs­daten wer­den direkt zur Mate­ri­al­er­fas­sung und Maschi­nen­an­steue­rung im Werk genutzt.

Es ist mög­lich, (soweit aktu­ell kei­ne Bewil­li­gungs­pau­se von Anträ­gen exis­tiert) KfW-Kre­di­te zu bean­tra­gen. Den Kre­dit für die seri­el­le Sanie­rung bean­tra­gen Sie direkt bei der KfW.

Haben Sie ein Pro­jekt zur seri­el­le Sanie­rung, und benö­ti­gen pro­fe­sio­nel­le Unter­stüt­zung in der 3D Gebäu­de­ver­mes­sung ? Über unse­re Sofort­an­fra­ge kön­nen Sie nun ganz schnell mit uns in Kon­takt tre­ten. “Beschrei­ben” Sie uns dort kurz ihre Pro­jekt­an­fra­ge und wir mel­den uns umge­hend bei Ihnen.

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BIM

Buil­ding Infor­ma­ti­on Modeling

Auf Basis der per Laser­scan erzeug­ten Punk­te­wol­ken, kön­nen im Anschluss 2D-Plä­ne bzw. 3D-BIM-Model­le gene­riert wer­den, wel­che für den Kun­den bequem zugäng­lich sind und zur Pla­nungs­si­che­rung her­an­ge­zo­gen wer­den kön­nen. Des Wei­te­ren kön­nen auf den gene­rier­ten 3D-Model­len bei­spiels­wei­se Simu­la­tio­nen oder die Kon­struk­ti­on zusätz­li­cher Anbau­ten erstellt werden.

3D-Laser­scan
terres­trisches Laserscanning

Wir opti­mie­ren den Work­flow durch hoch­ge­naue Messtechniken.

Fra­gen Sie doch unse­re Kun­den, war­um Sie zufrie­den sind.

OPTI­MA­LES ENGI­NEE­RING FÜR DEN SICHE­REN WORKFLOW