FLÄ­CHEN­RÜCK­FÜH­RUNG

Flä­chen­rück­füh­rung beschreibt den Pro­zess im CAD, die gemes­se­nen Poly­gon­flä­chen, die bei der 3D-Bau­teil-Ver­mes­sung erzeugt wer­den, in soge­nann­te NURBS-Flä­chen umzu­wan­deln. Das von uns gemes­se­ne Bau­teil spei­chern wir im STL-For­mat ab, und begin­nen nun teils auto­ma­ti­siert mit der Flä­chen­rück­füh­rung. Gera­de bei Frei­form­flä­chen müs­sen die Kan­ten von unse­ren Spe­zia­lis­ten, syn­the­tisch gene­riert, also manu­ell nach­be­ar­bei­tet wer­den. Die Digi­ta­li­sie­rung erfasst zwar Kan­ten­frag­men­te, wenn aller­dings kleins­te Radi­en unter dem Punk­te­ab­stand des gemes­se­nen Objek­tes lie­gen, wer­den die­se von uns opti­mal nach­kon­stru­iert. Ein so erzeug­tes 3D Modell ist also eine exak­te Abbil­dung ihres gemes­se­nen Bau­teils.  Somit beschreibt die Flä­chen­rück­füh­rung die Vor­stu­fe zum Rever­se Engi­nee­ring. Ein Vor­teil der Flä­chen­rück­füh­rung ist, dass die vom 3D-Scan­ners gewon­ne­nen Mess­da­ten unse­rer Digi­ta­li­sie­rung sehr genaue Ergeb­nis­se lie­fern. Es kön­nen Pro­to­ty­pen oder Ein­zel­stü­cke sowie uner­setz­li­che Kunst­ge­gen­stän­de berüh­rungs­los und damit zer­stö­rungs­frei gemes­sen wer­den. Nun fin­det im umge­kehr­ten Kon­struk­ti­ons­pro­zess von vor­han­de­ner Form zu Daten­satz das Rever­se Engi­nee­ring haupt­säch­lich für Frei­form­flä­chen Anwen­dung. Typi­sche Ein­satz­ge­bie­te hier­für sind die Rück­füh­rung von Guss­tei­len wie Motor­blö­cken, Werk­zeu­ge sowie For­men­bau. In der Schiff­fahrt kön­nen es Schiffs­schrau­ben sein, sowie in der Luft­fahrt Tur­bi­nen­schau­feln oder Raum­fahrt sehr fili­gra­ne hoch­ge­naue Bau­tei­le. Die­se Bau­tei­le müs­sen rück­ge­führt wer­den, da es gilt Lösun­gen und Kor­rek­tur von Pro­ble­men zu erar­bei­ten, die sich aus Dis­kre­pan­zen zwi­schen dem CAD-Mas­ter Modell, und dem tat­säch­li­chen Werk­zeug bzw. dem gefer­tig­ten Teil erge­ben haben. Hier ist das gro­ße The­ma der Sicher­stel­lung von Qua­li­tät und Leis­tung durch com­pu­ter­ge­stütz­te Inspek­ti­on inkl. der tech­ni­schen Ana­ly­se der Bauteile.

Das Degner & Part­ner Rever­se Engi­nee­ring Team nutzt moderns­te Tech­no­lo­gien, die genaue Scans durch unse­re 3D-Bau­teil-Ver­mes­sung von gro­ßen und klei­nen Tei­len ermög­li­chen. Die­se Scans wer­den für die Her­stel­lung neu­er Tei­le oder die Prü­fung von Ori­gi­nal­tei­len ver­wen­det. Unser Ver­fah­ren spart sowohl Zeit als auch Geld und lie­fert im Ver­gleich zu her­kömm­li­chen Metho­den hoch­prä­zi­se Ergebnisse.

Hier noch mal eini­ge Vor­tei­le für Sie der Flä­chen­rück­füh­rung im Rever­se Engineering

  • Repro­duk­ti­on von Tei­len ohne Maßzeichnungen
  • Bewer­tung von Beschä­di­gun­gen an den Bauteilen
  • Maß­to­le­ranz und Formgenauigkeit
  • Repro­duk­ti­on von Tei­len nach dem Rever­se Engineering
  • Qua­li­täts­kon­trol­le in der Serie, bei Ein­zel­tei­len sowie Prototypen

Es ist uns also mög­lich, durch unse­re Bau­teil­ver­mes­sung kom­ple­xen Tei­le, die mit einem Rechen­schie­ber auf Blei­stift und Papier gezeich­net wur­den, sehr genau und effi­zi­ent digi­tal zu model­lie­ren und Ihnen ein opti­ma­les 3D Modell zu gene­rie­ren. Sie kön­nen nun sogar auf­grund der Abmes­sun­gen eines Ori­gi­nal­teils, und durch unse­re Digi­ta­li­sie­rung und Flä­chen­rück­füh­rung ein Ersatz­teil her­stel­len, das wirk­lich passt. Sie haben prak­tisch unbe­grenz­te Mög­lich­kei­ten, das Teil schnell, genau und effi­zi­ent zu replizieren.

Erstel­len.

Umwand­lung der 3D-Scan­da­ten in ein 3D-CAD-Modell (Rever­se Engi­nee­ring), das die Form des Objekts genau wie­der­gibt. Wir kön­nen die für jeden Fer­ti­gungs­pro­zess erfor­der­li­chen Datei­ty­pen erstellen.

Ersatz­teil.

Mit dem genau­en CAD-Modell, das aus dem 3D-Bau­teil-Scan gene­riert wird, gibt es prak­tisch unbe­grenz­te Mög­lich­kei­ten, das Teil schnell, genau und effi­zi­ent zu replizieren.

Qua­li­tät.

Qua­li­täts­kon­trol­le von Bau­tei­len. Iden­ti­fi­zie­ren mög­li­cher Pro­ble­me, Defi­ni­ti­on von Pro­blem­lö­sun­gen, und direk­ter 3D-Bau­teilop­ti­mie­rung am flä­chen­rück­ge­füh­ren Modell.

Restau­ra­ti­on.

Nach­bau von Ori­gi­nal­tei­len zur Restau­ra­ti­on eines Old­ti­mers, egal ob Auto oder Flug­zeug. Rever­se Engi­nee­ring von Tei­len, die mit Hand­skiz­zen gebaut wur­den, wel­che es lei­der nicht mehr gibt.

Flä­chen­rück­füh­rung

Für eine Flä­chen­rück­füh­rung wan­deln wir ihre von uns gemes­se­nen 3D Mess­da­ten (aus der 3D-Bau­teil-Ver­mes­sung) der Poly­gon­flä­chen in NURBS-Flä­chen um. NURBS-Flä­chen sind Flä­chen, wel­che das Ori­gi­nal­ab­bild Ihres real gemes­se­nen Bau­teils mög­lichst gut beschreibt. Wir digi­ta­li­sie­ren durch Umwand­lung der gemes­se­nen Punk­te­wol­ke in Poly­gon­flä­chen, um die­se für das Rever­se Engi­nee­ring vorzubereiten.

Wir zei­gen Ihnen wei­ter unten auf die­ser Sei­te ein Arbeits­bei­spiel für eine Flä­chen­rück­füh­rung inkl. dem Rever­se Engineering.

Haben Sie ein ähn­li­ches Pro­jekt? Über unse­re Sofort­an­fra­ge kön­nen Sie nun ganz schnell mit uns in Kon­takt tre­ten. “Beschrei­ben” Sie uns dort kurz ihre Pro­jekt­an­fra­ge und wir mel­den uns umge­hend bei Ihnen.

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Rever­se Engineering

Mit Rever­se Engi­nee­ring wird der umge­kehr­te Weg zum klas­si­schen CAD-CAM Ver­fah­ren gegan­gen. Mit­tels die­ser Tech­nik haben wir die Mög­lich­keit von real vor­lie­gen­den Bau­tei­len (Design-Model­le, Pro­to­ty­pen, Seri­en­tei­le oder Werk­zeug­for­men) vir­tu­el­le Model­le zu erzeu­gen. Mit die­sen CAD-Model­len kön­nen dann alle klas­si­schen CAE Pro­zes­se gesteu­ert wer­den. Zusätz­lich kann die­ses Ver­fah­ren auch zur Qua­li­täts­kon­trol­le oder Qua­li­täts­si­che­rung ver­wen­det werden.

Kon­kret begin­nen die meis­ten Nach-Kon­struk­tio­nen mit einem 3D-Scan, um die bestehen­den Geo­me­trien zu digi­ta­li­sie­ren. Auf Basis der so ent­stan­de­nen Scan­da­ten kön­nen wir dann je nach Ziel­set­zung eine hoch­ge­naue Flä­chen­rück­füh­rung oder eine para­me­tri­sche Kon­struk­ti­on durch­füh­ren. Häu­fig sind auch hybri­de Kon­struk­tio­nen not­wen­dig, um ein­fa­che Para­me­trik mit hoch­ge­nau­en Frei­form­flä­chen zu vereinen.

Aus den erzeug­ten CAD-Model­len kön­nen klas­si­sche tech­ni­sche Zeich­nun­gen abge­lei­tet wer­den, es kön­nen Werk­zeu­ge ent­wi­ckelt wer­den oder direkt Model­le im 3D-Druck oder jedem ande­ren Rapid Pro­to­typ­ing Ver­fah­ren her­ge­stellt wer­den. Dar­über hin­aus kön­nen die­se Model­le in belie­bi­gen CAD-Pro­gram­men wei­ter­ver­ar­bei­tet wer­den, um Bau­raum­un­ter­su­chun­gen, Simu­la­tio­nen (FEM) oder wei­ter­füh­ren­de Kon­struk­tio­nen durchzuführen.

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Ihre Bene­fits und der Rea­son Why

Zer­ti­fi­ziert.

Seit Novem­ber 2019 ist unser Unter­neh­men offi­zi­ell nach ISO 9001:2015 zer­ti­fi­ziert. Durch die Zer­ti­fi­zie­rung errei­chen wir einen Nach­weis über die Leis­tungs­fä­hig­keit unse­res Unter­neh­mens, und eine sys­te­ma­ti­sche Stei­ge­rung der Kundenzufriedenheit.

Kom­pe­tenz.

Unse­re Ent­wick­lungs- und Kon­struk­ti­ons­ab­tei­lung besteht aus Inge­nieu­ren, Tech­ni­kern und tech­ni­schen Zeich­nern. Das gesam­te Degner & Part­ner Team sam­melt auch schon vie­le Jah­re Erfah­rung in Groß­pro­jek­ten. Durch die sehr enge Zusam­men­ar­beit mit dem Kun­den kön­nen wir auf einen reich­hal­ti­gen Erfah­rungs­schatz vie­ler Pro­jek­te zurückgreifen.

Degner.

Wir sind ein Inge­nieur­bü­ro und Aus­bil­dungs­be­trieb mit ca. 20 Mit­ar­bei­tern aus dem Bereich Maschi­nen­bau und bie­ten seit 1999 Dienst­leis­tun­gen rund um das The­ma Ent­wick­lung und Kon­struk­ti­on an. Seit 2007 haben wir unser Port­fo­lio auch auf das The­ma 3D Ver­mes­sung ausgeweitet.

BEI­SPIEL­PRO­JEKT LUNGENTESTER

In unse­rem klei­nen Bei­spiel­pro­jekt erfah­ren Sie, wie wir bei Degner & Part­ner Inge­nieu­re die Flä­chen­rück­füh­rung und das Rever­se Engi­nee­ring bear­bei­ten. Flä­chen­rück­füh­rung und das Rever­se Engi­nee­ring kann bei sehr klei­nen, und bis sehr gro­ßen Bau­tei­len, Objek­ten durch uns erfolgen.

Pha­se 1

Wir erhal­ten Ihre Anfra­ge und bespre­chen mit Ihnen alle nöti­gen Arbeits­auf­trä­ge und Pro­blem­stel­lung. In die­sem Fall benö­tigt der Kun­de einen Nach­bau des Gehäu­ses eines Lun­gen­tes­ters. Im Foto links sehen das Mess­ge­rät und die Gehäu­se­hälf­ten. Hier sieht man z. B. abge­bro­che­ne Dome zur Ver­schrau­bung der Hälf­ten. Auch hier hät­ten Sie zudem noch die Mög­lich­keit, Opti­mie­run­gen nach Ihren Wün­schen am Bau­teil bei uns im Kick-Off direkt zu plat­zie­ren. Wir spre­chen mit Ihnen dann alle Mög­lich­kei­ten dazu ab. Ist das Pro­jekt von unse­ren Kon­struk­teu­ren im CAD abge­schlos­sen, erstel­len wir Ihnen eine Ver­gleichs­in­for­ma­ti­on zu ihrem Ori­gi­nal­mo­dell mit unse­rem Nach­bau. Dazu auch mehr in unse­rem Beispielprojekt.

Pha­se 2

Nun wird Ihr Bau­teil in unse­rer 3D-Mess­ab­tei­lung von Spe­zia­lis­ten mit der 3D-Bau­teil-Ver­mes­sung digitalisiert

Pha­se 3

Ihre Mess­da­ten wer­den nun in unser Sys­tem übermittelt.

Pha­se 4

In Pha­se 4 wird Ihr Bau­teil in unse­rer Kon­struk­ti­ons­ab­tei­lung im CAD nach­ge­baut. Schnit­te wer­den durch die Mess­da­ten gelegt, um alle Frei­form­flä­chen mög­lichst genau, und auf Kun­den­wunsch auch para­me­trisch, zu erstel­len. Hier kommt erneut unse­re gro­ße Kom­pe­tenz und Know-how, dass wir seit 1999 im Rever­se Engi­nee­ring haben zum Tra­gen. Es wird der Grund­stein der Flä­chen­qua­li­tät und letzt­end­lich ihres neu­en Bau­teils gelegt. Unse­re kom­pe­ten­ten Mit­ar­bei­ter, die ein hohes Maß an Erfah­rung durch unzäh­li­ge Nach­bau­ten haben, wis­sen, wie man Frei­form­flä­chen opti­mal erzeu­gen kann.

Pha­se 5

Der Ver­gleichs­pro­zess bestimmt Pha­se 5. Das Kon­struk­ti­ons-Team prüft die neu gene­rier­ten Flä­chen mit der Ori­gi­nal­mes­sung, und opti­miert, wenn nötig das Modell, damit sie bes­te Ergeb­nis­se erhalten.

Pha­se 6

Der Flä­chen­ver­gleich kann nun erfol­gen. Hier­bei wer­den die Ori­gi­nal­mess­da­ten mit den CAD-Daten des Nach­baus im CAD ver­gli­chen. Auch hier wer­den Abwei­chun­gen sicht­bar, man erhält dazu aus­führ­lich, und durch Farb­ska­len Unre­gel­mä­ßig­kei­ten zum Ori­gi­nal­teil.  Nach Bedarf wird nach­ge­bes­sert. Unse­re moti­vier­ten Mit­ar­bei­ter stel­len höchs­te Ansprü­chen an sich und an ihre Arbeit, sie erhal­ten von uns das bes­te Ergeb­nis für Ihre Beauftragung.

Pha­se 7

Die 3D-Daten wer­den von unse­rer Kon­struk­ti­ons­ab­tei­lung intern frei­ge­ge­ben. Die Daten wer­den expor­tiert und für den 3D-Druck vor­be­rei­tet. Die­se Dienst­leis­tung run­det das Rever­se Engi­nee­ring bei Degner & Part­ner ab. Hier kön­nen sie sich gleich umfang­rei­cher über den 3D-Druck bei uns infor­mie­ren. Indes­sen kön­nen die Druck­ein­stel­lun­gen von unse­ren Spe­zia­lis­ten auf das Bau­teil ange­passt wer­den, und der Druck wird gestar­tet. Im ers­ten Bild sieht man hier z. B. die Unter­stüt­zungs­rip­pen, die nach dem Druck vor­sich­tig vom Bau­teil abge­löst werden.

Pha­se 8

Der Zusam­men­bau der gedruck­ten Bau­tei­le erfolgt in unse­rer Mon­ta­ge von Fach­per­so­nal und gege­be­nen­falls dem Kon­struk­teur bei auf­wän­di­gen Bau­tei­len oder Baugruppen.

Pha­se 9

Ihr Pro­jekt wur­de 100 % abge­schlos­sen. Wei­ter kann natür­lich auf Wunsch eine Bear­bei­tung der Ober­flä­chen­qua­li­tät durch z.B. Lackie­ren erfolgen.

Wir hof­fen, wir konn­ten Sie zum The­ma Flä­chen­rück­füh­rung und Rever­se Engi­nee­ring durch das klei­ne Bei­spiel­pro­jekt füh­ren, schen­ken Sie uns ihr Ver­trau­en, auch ihr Pro­jekt über Degner & Part­ner Inge­nieu­re opti­mal bear­bei­ten zu las­sen. Von der Anfra­ge bis zur Pla­nung und Nach­be­spre­chung.  Seit Novem­ber 2019 ist unser Unter­neh­men offi­zi­ell nach ISO 9001:2015 zertifiziert.

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