KUNST­WER­KE UND ARBEI­TEN FÜR MUSE­EN UND KÜNSTLER

Kunst­wer­ke wer­den von uns zur Doku­men­ta­ti­on und vor Restau­ra­ti­on gescannt.

Beim Digi­ta­li­sie­ren Kunst­wer­ken gibt es manigfal­ti­ge Sze­na­ri­en. Ob der Zustand eines Kunst­wer­kes doku­men­tiert wer­den soll um Rück­schlüs­se auf Beschä­di­gun­gen machen zu kön­nen, oder Frag­men­te eines Objek­tes vor­lie­gen, die vir­tu­ell wie­der zusam­men­ge­fügt und/oder ergänzt wer­den sol­len, oder im Rah­men einer Restau­rie­rung Repa­ra­tu­ren im Vor­feld vir­tu­ell über­prüft wer­den sol­len, die Mög­lich­kei­ten sind fast gren­zen­los. Ger­ne Dis­ku­tie­ren wir mit Ihnen die bes­ten Lösungen.
Dar­über hin­aus ermög­li­chen die 3D-Daten­sät­ze digi­ta­le Dar­stel­lun­gen Ihres Kunst­werks in ani­mier­ten Räu­men und kön­nen dem Betrach­ter dadurch welt­weit zugäng­lich gemacht werden.

  • Doku­men­ta­ti­on des Ist-Zustan­des vor einer Leih­ga­be und nach Rückgabe
  • Instan­t­hal­tung von Kunstobjekten
  • Rekon­struk­ti­on auf Basis von Fragmenten
  • Vir­tu­el­le Ausstellung
  • Beglei­tung von Kunstprojekten
  • Pla­nung und Kon­struk­ti­on von Anschluss­geo­me­trien (Vitri­nen, Hal­te­run­gen, etc.)

Berüh­rungs­lo­se Zustands­er­mitt­lung von Porzellanfiguren

Der Zustand einer Por­zel­lan­fi­gur kann von uns mit Hil­fe eines hoch­ge­nau­en Flä­chen­scans fest­ge­hal­ten und „kon­ser­viert“ wer­den. Die Mes­sung läuft berüh­rungs­los ab und hin­ter­lässt auf dem Kunst­werk kei­ner­lei Spu­ren. Auch für sen­si­ble Ober­flä­chen, die auf­grund Ihrer Beschaf­fen­heit nicht optisch ver­mes­sen wer­den kön­nen (z. B. star­ke Refle­xio­nen), bie­ten wir Ihnen diver­se Lösun­gen an.

Wol­len Sie Ihr Kunst­ob­jekt z. B. nach einer Aus­stel­lung auf plas­ti­sche Veränderungen/Schäden unter­su­chen, so wird ein zwei­ter Scan durch­ge­führt und die bei­den 3D-Abbil­der kön­nen mit­ein­an­der ver­gli­chen wer­den. Auch kleins­te Abwei­chun­gen kön­nen mit die­sem Ver­fah­ren sofort sicht­bar gemacht werden.

Innen­b­reich-Scan von 2000 Jah­re alten Skulpturen

Im Rah­men einer Leih­ga­be wur­de fest­ge­stellt, dass die aus­zu­stel­len­de Sta­tue in der Auf­hän­gung zum Stand­fuß Defek­te hat­te. Unser Team hat­te die Auf­ga­be, den Innen­be­reich die­ser fast 2000 Jah­re alten Skulp­tur zu scan­nen. Außer­dem wur­de im Zuge die­ser Arbei­ten der Mas­sen­schwer­punkt ermit­telt. Mit die­sen Daten konn­te danach ein opti­ma­les neu­es Gestell zur Auf­hän­gung ent­wi­ckelt werden.

Digi­ta­li­sie­rung und 3D-Dru­cker­stel­lung von Kunstwerken

Der Künst­ler Chris­ti­an Hack fer­tigt ein­ma­li­ge heptago­na­le Skulp­tu­ren. Von der Idee bis zur Rea­li­sie­rung mit diver­sen Werk­stof­fe durf­ten wir Ihn bei ver­schie­de­nen Pro­jek­ten beglei­ten. Hier wur­den von uns Hand­mus­ter digi­ta­li­siert und dem Künst­ler zur wei­te­ren Beur­tei­lung als 3D-Druck zur Ver­fü­gung gestellt. Dar­über hin­aus wur­den Ren­de­rings der Skulp­tu­ren in unter­schied­li­chen Werk­stof­fen erzeugt.
www.christian-hack.eu